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FairTOP3-Gesundheit und Pflege – Für Würde - Sicherheit und Vertrauen in der Pflege - Interessenvertretung GsundheitTransfer u Verkehr

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Strategien > Gesundheitsreform 2026
FairTOP3-Gesundheit+Pflege – Für Würde, Sicherheit und Vertrauen in der Pflege

Ein inklusives Zertifizierungssystem der IGTV in Zusammenarbeit mit Behörden
inkl. Qualitäts- und Gütesiegel sowie Melde-Portal für Pflege & Gesundheit


Zielsetzung
Ein transparentes, barrierefreies und altengerechtes Online-System zur:
• Sicherung und Förderung von Pflegequalität
• Aufdeckung und Meldung von Missständen
• Stärkung von Vertrauen, Ethik und Verantwortung in Pflegeeinrichtungen

Das Portal FairTOP3-Gesundheit+Pflege
Einfach, sicher, inklusiv:
• Altengerecht: große Schrift, Sprachsteuerung, leichte Sprache
• Inklusiv: barrierefrei für Seh-, Hör- und Bewegungseinschränkungen
• Behördenanbindung: sichere Schnittstelle zur staatlichen Aufsicht
• Dashboard: für Einrichtungen, Behörden & Vertrauenspersonen

Das Gütesiegel FairTOP3-Gesundheit+Pflege
Drei Säulen für faire Pflegequalität:
TOP 1 TOP 2 TOP 3
Arbeits- & Sozialqualität Pflege- & Betreuungsqualität Ethik & Transparenz
faire Arbeitsbedingungen, Schutzrechte, Personalzufriedenheit Qualität der Versorgung, Bewohnerzufriedenheit Offenlegung, Verantwortung, nachhaltige Strukturen


Vertrauenssystem
In jeder Einrichtung: 3 unabhängige Vertrauensleute
• vom Personal vorgeschlagen – anonym durch Behörde benannt
• berichten direkt & vertraulich an Kontrollstellen
• vereidigt und honoriert
• genießen Whistleblower-Schutz
Ziel: Unabhängige Kommunikation ohne Angst vor Repressalien.


Maßnahmen bei Verstößen
Stufenmodell zur Wahrung der Pflegequalität:
1. Verwarnung & Nachbesserungsauflage
2. Externe Sonderprüfung
3. Entzug des FairTOP3-Siegels
4. Staatliche Enteignung bei systematischer Unterversorgung →
Übergang in gemeinnützige Stiftung über öffentliche Ausschreibung


Umsetzungspartner
• IGTV – Trägerschaft & Qualitätsentwicklung
• Gesundheits- & Sozialbehörden – staatliche Begleitung & Vereidigung
• IT-Dienstleister – barrierefreier Portalaufbau
• Ethik- & Ombudsstellen – juristische und moralische Kontrolle
Pilotphase: NRW, Bayern, Niedersachsen


Wirkung & Nutzen
✔ Schutz besonders vulnerabler Menschen
✔ Mehr Transparenz & Vertrauen in der Pflege
✔ Schnellere Aufdeckung von Missständen
✔ Anerkennung & Motivation für Pflegekräfte
✔ Marktbefreiung von unethischen Betreibern


Fazit
FairTOP3 steht für ein neues Verständnis von Pflegequalität:
Digital, menschlich, unabhängig.
Ein Projekt der IGTV, das Vertrauen, Ethik und Fairness dauerhaft im Pflegesystem verankert.

-Gesundheit+Pflege im Gesundheits- und Pflegewesen
Stand: Januar 2026

Autor: Jörg Kibbat / IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr


1. Ausgangslage

Das deutsche Gesundheits- und Pflegesystem steht vor tiefgreifenden Herausforderungen: Fachkräftemangel, zunehmende Arbeitsverdichtung, mangelhafte bis ungenügende sowie kostenintensive Personalersatzlösungen durch ausländische Zeitarbeitsunternehmen, strukturelle Unterfinanzierung, wachsender Kostendruck, ökonomischer Druck und die Eintrittswelle renditeorientierter Investoren führen vielerorts zu einer schleichenden Erosion von Qualität und Menschlichkeit.

Insbesondere pflegebedürftige Menschen, die sich nicht oder nur eingeschränkt artikulieren können, sind von struktureller Unterversorgung oder Missständen betroffen.

Gleichzeitig geraten auch Pflegekräfte selbst zunehmend unter Druck – durch Überlastung, fehlende Wertschätzung, Mobbing, falsche Anschuldigungen oder sogar körperliche und sexuelle Übergriffe.

Das bisherige Meldesystem erweist sich in solchen Fällen oft als unzureichend, da Betroffene aus Angst vor beruflichen Konsequenzen schweigen.

Hier setzt das geplante IGTV-FairTOP3-Gesundheit+Pflege -Qualitäts- und Gütesiegel an – als neues, behördlich begleitetes Kontroll-, Schutz- und Kommunikationssystem für Würde, Sicherheit und Fairness in der Pflege.

2. Zielsetzung

Mit dem Online-Portal FairTOP3-Gesundheit+Pflege wird ein einfach zugängliches, altengerechtes und inklusionsfähiges System geschaffen, das folgende Ziele verfolgt:
1. Sicherung und Förderung der Pflegequalität durch digitale Transparenz.
2. Etablierung eines unabhängigen Melde- und Schutzsystems für Pflegekräfte und Pflegebedürftige.
3. Frühwarnung bei strukturellen Missständen durch unabhängige Vertrauenspersonen.
4. Kooperation mit Behörden zur Sicherung der Legitimität und Nachvollziehbarkeit.
5. Schutz des Personals und der Bewohner/innen vor Übergriffen, Mobbing und Falschbeschuldigungen.
6. Stärkung der moralischen Verantwortung und Ethik im Pflegesektor.

3. Struktur und Funktionsweise des Portals

3.1 Technische Merkmale
• Barrierearmes, altengerechtes Design (große Schrift, Sprachsteuerung, leichte Sprache).
• Inklusive Bedienbarkeit für Menschen mit Einschränkungen.
• Geschützte, verschlüsselte Kommunikationskanäle.
• Modulare Benutzeroberfläche für Einrichtungen, Behörden und Vertrauenspersonen.

3.2 Qualitäts- und Gütesiegel FairTOP3-Gesundheit+Pflege

Das Gütesiegel basiert auf drei transparenten Säulen:
TOP 1 TOP 2 TOP 3
Arbeits- & Sozialqualität Pflege- & Betreuungsqualität Ethik & Transparenz
faire Arbeitsbedingungen, Schutzrechte, Personalzufriedenheit Qualität der Versorgung, Bewohnerzufriedenheit Offenlegung, Verantwortung, nachhaltige Strukturen

Einrichtungen mit dauerhaftem FairTOP3-Gesundheit+Pflege -Status werden öffentlich gelistet und können das Siegel werblich und reputativ nutzen.

4. Vertrauenssystem zur Meldung von Missständen

4.1 Bestimmung von Vertrauenspersonen

In jeder Einrichtung werden drei Vertrauensleute aus dem Kreis der Beschäftigten anonym durch die zuständige Behörde bestimmt.

Diese Vertrauenspersonen:
• sind nicht dem Betreiber oder Kollegium bekannt,
• agieren unabhängig,
• berichten direkt an eine behördliche Prüfstelle,
• können Missstände ebenso wie Fälle von Diskriminierung, Mobbing oder Übergriffen melden.

4.2 Schutz und Honorierung
• Amtliche Vereidigung zur rechtlichen Absicherung.
• Zusatzvergütung zur Honorierung der Verantwortung.
• Whistleblower-Schutz nach EU- und Bundesrichtlinien.
• Versicherung gegen berufliche Nachteile oder Repressalien.

5. Schutz des Personals

Das FairTOP3-Gesundheit+Pflege -System erkennt an, dass Pflegekräfte selbst schutzbedürftig sind.

Sie arbeiten täglich unter hoher körperlicher, psychischer und emotionaler Belastung – häufig ohne wirksame Absicherung gegen Gewalt, Falschanschuldigungen oder soziale Isolation innerhalb des Teams.

5.1 Schutzfelder und Meldewege

Über das FairTOP3-Gesundheit+Pflege -Portal können Pflegekräfte diskret und anonym Fälle melden wie:
• Sexuelle Belästigung oder Übergriffe durch Bewohner, Angehörige oder Kolleg/innen
• Falsche Verdächtigungen und Rufschädigung
• Mobbing, Diskriminierung oder soziale Ausgrenzung
• Psychische Überlastung und strukturelle Missachtung von Arbeitszeit- und Ruhepflichten

5.2 Prüf- und Unterstützungsmechanismen
• Jede Meldung wird durch eine behördlich beauftragte Ethikstelle validiert.
• Bei bestätigten Fällen erfolgt eine sofortige Interventionsprüfung (z. B. Personalgespräch, Schutzanordnung, Mediation oder Anzeige).
• Einbindung externer Fachstellen (z. B. Berufsverbände, Opferhilfe, Arbeitsrechtler).
• Aufbau einer Datenbank wiederkehrender Risikoeinrichtungen zur frühzeitigen Prävention.

5.3 Schutz vor Falschbeschuldigungen

Das System wahrt die Grundrechte aller Beteiligten durch:
• gesicherte Identitätsprüfung der meldenden Person (intern, nicht öffentlich),
• behördliche Dokumentation,
• Schutz vor unbegründeten oder missbräuchlichen Anschuldigungen.

Damit entsteht ein ausgewogenes, faires Kontrollsystem, das Pflegekräfte stärkt, aber Einrichtungen nicht kriminalisiert, sondern verbessert.


6. Maßnahmen bei groben oder wiederholten Verstößen

Bei systematischer Unterversorgung oder Verstößen gegen die Würde von Pflegebedürftigen oder Mitarbeitenden gelten abgestufte Sanktionsmaßnahmen:

1. Behördliche Verwarnung und Auflage zur sofortigen Nachbesserung
2. Externe Sonderprüfung durch unabhängige Gutachter
3. Temporärer Entzug des FairTOP3-Gesundheit+Pflege -Siegels
4. Staatliche Enteignung bei wiederholtem Missbrauch wirtschaftlicher Interessen zu Lasten von Menschenwürde oder Pflegequalität
5. Überführung in gemeinnützige Stiftungsstrukturen

7. Umsetzung und Partnerstruktur
• Trägerschaft: IGTV in Kooperation mit Gesundheits- und Sozialbehörden
• Technische Umsetzung: zertifizierte IT-Partner für barrierefreie Portale
• Rechtliche Begleitung: Arbeits- und Pflegerechtsexperten, Ethikkommissionen
• Pilotphase: in Bundesländern mit hoher Dichte an Pflegeeinrichtungen (z. B. NRW, Bayern, Niedersachsen)

8. Erwartete Wirkungen

Bereich Wirkung
Pflegebedürftige Mehr Sicherheit, schnellere Aufdeckung von Missständen
Pflegekräfte Schutz vor Übergriffen, Diskriminierung und falschen Anschuldigungen
Einrichtungen Strukturierte Qualitätsförderung, Stärkung des Images
Behörden & Politik Entlastung durch digitale Meldestrukturen
Gesellschaft Stärkung von Vertrauen, Ethik und Fairness im Pflegesystem

9. Fazit

Das FairTOP3-Gesundheit+Pflege -Portal schafft nicht nur Transparenz und Kontrolle, sondern auch gegenseitigen Schutz.

Es schützt Pflegebedürftige vor Vernachlässigung, Pflegekräfte vor Entwürdigung, und Einrichtungen vor Vertrauensverlust.

FairTOP3-Gesundheit+Pflege – weil Pflege Vertrauen braucht, und Vertrauen Schutz bedeutet.

Ein Projekt der IGTV – Interessenvertretung Gesundheit, Transfer und Verkehr
Stand: Januar 2026

Autor: Jörg Kibbat / IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr


1. Ausgangslage

Das deutsche Pflegesystem steht unter massivem Druck:

Zunehmender Fachkräftemangel, mangelhafte bis ungenügende sowie kostenintensive Personalersatzlösungen durch ausländische Zeitarbeitsunternehmen, strukturelle Unterfinanzierung, wachsender Kostendruck und der Einfluss renditeorientierter Investoren führen vielerorts zu einer Erosion von Qualität, Sicherheit und Menschlichkeit.
Während pflegebedürftige Menschen immer stärker auf externe Schutzmechanismen angewiesen sind, geraten auch Pflegekräfte selbst in prekäre Situationen:

Sexuelle Übergriffe, verbale Gewalt, Mobbing, psychische Belastung oder falsche Anschuldigungen gehören für viele zum Berufsalltag – oft ohne funktionierende Schutz- oder Beschwerdestruktur.

Das Vertrauen zwischen Personal, Angehörigen, Trägern und Behörden ist vielerorts erschüttert.

Hier setzt die IGTV-Initiative FairTOP3-Gesundheit+Pflege an – als neues, unabhängiges und digitales Gütesystem, das Pflegequalität und Personalschutz gleichrangig sichert.

2. Leitgedanke

Pflege braucht Fairness – Fairness braucht Vertrauen – Vertrauen braucht Schutz.

Mit dem Projekt FairTOP3-Gesundheit+Pflege will die IGTV ein behördlich-institutielles angebundenes Online-Portal schaffen, das Transparenz, Kontrolle und Prävention in der Pflege verbindet – zum Schutz der Pflegebedürftigen und der Beschäftigten gleichermaßen.

FairTOP3 nicht nur ein weiteres Prüfsiegel, sondern ein neues Kontroll- und Vertrauenssystem, das bestehende Aufsichtsmechanismen ergänzt und modernisiert.

3. Ziele des Projekts

1. Einführung eines barrierefreien, inklusiven sowie alten- und migrationsgerechten Online-Portals, das Missstände in Pflegeeinrichtungen sicher und unabhängig meldbar macht.
2. Einrichtung eines anonymisierten Vertrauenssystems, in dem drei vereidigte Vertrauenspersonen je Einrichtung als interne Ombudspersonen fungieren.
3. Schutz von Pflegekräften vor sexuellen Übergriffen, Falschverdächtigungen, Mobbing und Diskriminierung.
4. Etablierung eines Frühwarnsystems zur Erkennung struktureller Defizite.
5. Sanktionsmechanismus bei wiederholten oder groben Verstößen – bis hin zur staatlichen Enteignung und Umwandlung der Einrichtung in eine Stiftung.


4. Der Schutz des Personals – ein zentrales Element

Pflegekräfte tragen die Hauptverantwortung für die Versorgung, stehen aber zugleich an der Frontlinie zwischen Bewohnern, Angehörigen und Trägern.

FairTOP3 erkennt sie als schutzwürdige Berufsgruppe an und bietet ein verbindliches Meldesystem für Fälle von:
• Sexueller Belästigung und körperlichen Übergriffen
• Falschen Anschuldigungen durch Bewohner, Angehörige oder Kolleg*innen
• Mobbing, Diskriminierung oder struktureller Ausgrenzung
• Psychischer Überlastung und Verletzung arbeitsrechtlicher Schutzgrenzen

Über das FairTOP3-Portal können Pflegekräfte anonym, sicher und ohne Angst vor Repressalien Meldungen abgeben, die von einer behördlich beauftragten Ethik- und Prüfkommission validiert werden.

Damit wird erstmals eine gleichwertige Schutzebene für Personal und Pflegebedürftige geschaffen.

5. Funktionsweise des Systems
• Drei unabhängige Vertrauenspersonen pro Einrichtung, anonym durch die Behörde bestimmt und vereidigt.
• Sichere, digitale Kommunikationsplattform zwischen Einrichtungen, Behörden und Ethikstellen.
• Dreistufiges Interventionsverfahren bei Beschwerden: Validierung – Handlungsempfehlung – Sanktion.
• Behördliche Aufsicht über Datenflüsse und Auswertungen.
• Barrierefreie sowie inklusive Struktur, die auch ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen aktiv einbindet.

6. Sanktionen und Konsequenzen bei Verstößen

FairTOP3 sieht ein gestuftes Sanktionsmodell vor:
1. Verwarnung und Nachbesserungspflicht bei erkannten Mängeln.
2. Externe Sonderprüfung bei wiederholten Verstößen.
3. Temporäre Aberkennung des FairTOP3-Gesundheit+Pflege -Siegels.
4. Staatliche Enteignung und Überführung in eine Stiftung, wenn die Menschenwürde oder die Sicherheit von Bewohnern oder Personal systematisch verletzt wird.
5. Ziel ist nicht Strafe, sondern Strukturveränderung – hin zu einem ethisch verantwortbaren Pflegemarkt.

7. Politische Bedeutung und gesellschaftlicher Mehrwert

FairTOP3 versteht sich als politisches Instrument der Prävention und Qualitätssicherung.

Es stärkt die Aufsichtsfunktion des Staates durch digitale Transparenz, vorausschauende Kontrolle und partnerschaftliche Mitwirkung des Personals.

Damit trägt FairTOP3 bei zu:
• mehr Sicherheit für Pflegebedürftige,
• mehr Würde und Schutz für Pflegekräfte,
• mehr Transparenz und Glaubwürdigkeit für Träger und Behörden,
• und zu einem gesellschaftlichen Bewusstseinswandel: Pflege als Kernbereich öffentlicher Verantwortung, nicht als Renditemodell.

8. Umsetzungsvorschlag

Pilotphase (12–18 Monate)
• Start in drei Bundesländern (NRW, Bayern, Niedersachsen)
• Aufbau des Portals durch zertifizierte IT-Partner
• Vereidigung und Schulung der Vertrauenspersonen
• Aufbau einer Ethik- und Kontrollkommission unter Beteiligung des BMG
• Öffentlichkeitskampagne „Pflege braucht Vertrauen“

Finanzierung
• Kombination aus staatlicher Anschubförderung, Trägerbeiträgen und Stiftungsmittel

9. Position der IGTV

Die IGTV steht für eine Pflege mit Haltung.
Mit FairTOP3 soll ein bundesweites System geschaffen werden, das:
• Pflegebedürftige schützt,
• Pflegekräfte stärkt,
• und Einrichtungen zu fairen, verantwortungsvollen Akteuren macht.

Würde und Sicherheit sind keine Verhandlungsmasse.

Sie sind die Basis eines humanen Gesundheitssystems.

Daher fordert die IGTV:
1. Die politische Unterstützung des BMG bei der Initiierung einer Pilotphase.
2. Die rechtliche Anerkennung von FairTOP3-Gesundheit+Pflege als offizielles Qualitätsinstrument.
3. Die Integration des Personalschutzes in die Pflegestrukturgesetze.
4. Eine dauerhafte Förderung digitaler Qualitätssicherung im Pflegebereich.

10. Schlussfolgerung

FairTOP3 steht für eine neue Kultur des Vertrauens in der Pflege –für Schutz, Würde und Transparenz auf allen Ebenen.

Es ist kein Kontrollprojekt, sondern ein Gesellschaftsversprechen:

Dass Pflegebedürftige und Pflegekräfte in Deutschland gleichermaßen gehört, geschützt und respektiert werden.

FairTOP3-Gesundheit+Pflege – Für eine Pflege mit Herz, Haltung und Verantwortung.

FairTOP3-Gesundheit+Pflege – weil Pflege Vertrauen braucht, und Vertrauen Schutz bedeutet.
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