Strategien > Gesundheitsreform 2026
Reform des deutschen Gesundheitssystems 4.0
Vom Rückbau zur strategischen Re-Industrialisierung der Gesundheitsversorgung**
Stand: Januar 2026
IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr
Autor: Jörg Kibbat
1. Executive Summary (Kernaussage für Entscheidungsträger)
Das deutsche Gesundheitssystem steht nicht vor einem Finanz-, sondern vor einem Struktur- und Steuerungsproblem.
Die derzeitige Reformpraxis – geprägt durch Klinikschließungen, Personalverknappung und Fragmentierung – unterminiert Versorgungsqualität, Standortattraktivität und internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Zentrale politische Botschaft:
Deutschland braucht keine Schrumpfungs-, sondern eine Modernisierungsstrategie im Gesundheitswesen.
Die IGTV schlägt eine steuerbare, international anschlussfähige Reformarchitektur vor, die:
• Versorgungssicherheit erhöht,
• Fachkräfte stabilisiert,
• Kosten senkt,
• und Deutschland wieder als globalen Gesundheitsstandort positioniert.
2. Politische Ausgangslage: Handlungsdruck auf allen Ebenen
2.1 Nationale Realität
• Klinikschließungen gefährden regionale Versorgung.
• Pflegepersonal ist strukturell überlastet.
• Abhängigkeit von Zeitarbeit steigt.
• Internationale Fachkräfte wenden sich anderen Märkten zu.
• Gesundheits-Tourismus ist faktisch eingebrochen.
2.2 Internationale Realität
• China, Indien und die Golfstaaten investieren massiv in:
o Pflege-Technologie,
o Ausbildung,
o internationale Gesundheitskooperationen.
• Diese Staaten suchen gezielt Partnerschaften mit Deutschland, nicht Ersatz.
Fazit:
Deutschland verliert aktuell Gestaltungs- und Wertschöpfungspotenzial, obwohl Nachfrage, Reputation und Know-how vorhanden sind.
3. Strategische Leitentscheidung: Rückbau oder Re-Positionierung
Die IGTV fordert eine klare politische Weichenstellung:
Option A (Status quo):
• Weiterer Abbau stationärer Strukturen
• Kurzfristige Einsparungen
• Langfristige Qualitätsverluste
• Steigende Folgekosten
Option B (IGTV-Ansatz):
• Gezielte Modernisierung statt Schließung
• Internationalisierung von Personal- und Versorgungsstrukturen
• Technologische Entlastung
• Neue Einnahmequellen (Gesundheits-Tourismus, Kooperationen)
Empfehlung: Option B
4. Drei steuerbare Reformbausteine (ministeriell umsetzbar)
I. Einheitliche internationale Qualitäts- und Sicherheitsstandards
Politischer Hebel: Bundesrecht / Verordnungen
• Verbindliche Sprachstandards (B2/C1) vor Einreise.
• Fachbezogene Sprach- und Qualifikationsprüfungen.
• Vorverlagerte Sicherheits- und Identitätsprüfungen im Herkunftsland.
• Digitale & KI-gestützte Assistenzsysteme zur Qualitätssicherung.
Ergebnis:
Sofort einsatzfähiges, sicheres und qualifiziertes Personal –
ohne Absenkung medizinischer Standards.
Stand: Januar 2026
IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr
Autor: Jörg Kibbat
1. Executive Summary (Kernaussage für Entscheidungsträger)
Das deutsche Gesundheitssystem steht nicht vor einem Finanz-, sondern vor einem Struktur- und Steuerungsproblem.
Die derzeitige Reformpraxis – geprägt durch Klinikschließungen, Personalverknappung und Fragmentierung – unterminiert Versorgungsqualität, Standortattraktivität und internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Zentrale politische Botschaft:
Deutschland braucht keine Schrumpfungs-, sondern eine Modernisierungsstrategie im Gesundheitswesen.
Die IGTV schlägt eine steuerbare, international anschlussfähige Reformarchitektur vor, die:
• Versorgungssicherheit erhöht,
• Fachkräfte stabilisiert,
• Kosten senkt,
• und Deutschland wieder als globalen Gesundheitsstandort positioniert.
2. Politische Ausgangslage: Handlungsdruck auf allen Ebenen
2.1 Nationale Realität
• Klinikschließungen gefährden regionale Versorgung.
• Pflegepersonal ist strukturell überlastet.
• Abhängigkeit von Zeitarbeit steigt.
• Internationale Fachkräfte wenden sich anderen Märkten zu.
• Gesundheits-Tourismus ist faktisch eingebrochen.
2.2 Internationale Realität
• China, Indien und die Golfstaaten investieren massiv in:
o Pflege-Technologie,
o Ausbildung,
o internationale Gesundheitskooperationen.
• Diese Staaten suchen gezielt Partnerschaften mit Deutschland, nicht Ersatz.
Fazit:
Deutschland verliert aktuell Gestaltungs- und Wertschöpfungspotenzial, obwohl Nachfrage, Reputation und Know-how vorhanden sind.
3. Strategische Leitentscheidung: Rückbau oder Re-Positionierung
Die IGTV fordert eine klare politische Weichenstellung:
Option A (Status quo):
• Weiterer Abbau stationärer Strukturen
• Kurzfristige Einsparungen
• Langfristige Qualitätsverluste
• Steigende Folgekosten
Option B (IGTV-Ansatz):
• Gezielte Modernisierung statt Schließung
• Internationalisierung von Personal- und Versorgungsstrukturen
• Technologische Entlastung
• Neue Einnahmequellen (Gesundheits-Tourismus, Kooperationen)
Empfehlung: Option B
4. Drei steuerbare Reformbausteine (ministeriell umsetzbar)
I. Einheitliche internationale Qualitäts- und Sicherheitsstandards
Politischer Hebel: Bundesrecht / Verordnungen
• Verbindliche Sprachstandards (B2/C1) vor Einreise.
• Fachbezogene Sprach- und Qualifikationsprüfungen.
• Vorverlagerte Sicherheits- und Identitätsprüfungen im Herkunftsland.
• Digitale & KI-gestützte Assistenzsysteme zur Qualitätssicherung.
Ergebnis:
Sofort einsatzfähiges, sicheres und qualifiziertes Personal –
ohne Absenkung medizinischer Standards.
II. Gesteuerte Integration statt unkoordinierter Migration
Politischer Hebel: Länder & Kommunen (koordiniert)
• Dezentrale, hochwertige Wohnmodelle (keine Massenunterkünfte).
• Verpflichtende Integrations- und Werteprogramme.
• Frühzeitige soziale Einbindung vor Ort.
Ergebnis:
• geringere Fluktuation,
• höhere Bindung,
• Entlastung kommunaler Strukturen.
III. Technologische Modernisierung als Kostenbremse
Politischer Hebel: Förderprogramme, Investitionslenkung
• Einsatz von Pflegeassistenz, Robotik und Automatisierung.
• Auslagerung standardisierter medizinischer Prozesse (Check-ups).
• Reduktion von Krankenständen und Zeitarbeitsquoten.
Nachweisbarer Effekt:
• 80–110 Mio. Euro Einsparpotenzial je 1.000 Pflegekräfte.
• Nachhaltige Entlastung der Versorgungsstrukturen.
5. Fiskalische Perspektive: Entlastung statt Mehrbelastung
Die Reform ist keine zusätzliche Haushaltsbelastung, sondern eine Investition mit Rückfluss:
• Gesundheits-Tourismus: +4–6 Mrd. Euro p.a. (Startphase).
• Entlastung von Sozialversicherungen.
• Stabilisierung kommunaler Haushalte.
• Reduzierung indirekter Kosten durch Ausfälle und Fluktuation.
Politisch relevant:
Die Reform wirkt mittel- bis kurzfristig haushaltsentlastend.
6. Rolle der IGTV
Die IGTV versteht sich als:
• strategischer Impulsgeber,
• Brückenbauer zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Drittstaaten,
• operative Schnittstelle für:
o Fachkräftepartnerschaften,
o Wohn- und Integrationsmodelle,
o Technologie-Transfer.
7. Politische Handlungsempfehlung
Die IGTV empfiehlt:
1. Einrichtung einer interministeriellen Taskforce
(Gesundheit, Inneres, Arbeit, Wirtschaft, Auswärtiges Amt).
2. Pilotregionen für internationalisierte Gesundheitsstandorte.
3. Bundeseinheitliche Standards für Qualifikation, Sicherheit und Integration.
4. Gezielte Investitionsprogramme für technologische Entlastung.
5. Strategische Wiederbelebung des Gesundheits-Tourismus.
Schlussbotschaft
Wer heute Krankenhäuser schließt, zahlt morgen höhere Preise für schlechtere Versorgung.
Wer heute modernisiert, internationalisiert und steuert, sichert Qualität, Stabilität und wirtschaftliche Stärke.
Die IGTV steht bereit, diesen Prozess konzeptionell, operativ und international zu begleiten.
Politischer Hebel: Länder & Kommunen (koordiniert)
• Dezentrale, hochwertige Wohnmodelle (keine Massenunterkünfte).
• Verpflichtende Integrations- und Werteprogramme.
• Frühzeitige soziale Einbindung vor Ort.
Ergebnis:
• geringere Fluktuation,
• höhere Bindung,
• Entlastung kommunaler Strukturen.
III. Technologische Modernisierung als Kostenbremse
Politischer Hebel: Förderprogramme, Investitionslenkung
• Einsatz von Pflegeassistenz, Robotik und Automatisierung.
• Auslagerung standardisierter medizinischer Prozesse (Check-ups).
• Reduktion von Krankenständen und Zeitarbeitsquoten.
Nachweisbarer Effekt:
• 80–110 Mio. Euro Einsparpotenzial je 1.000 Pflegekräfte.
• Nachhaltige Entlastung der Versorgungsstrukturen.
5. Fiskalische Perspektive: Entlastung statt Mehrbelastung
Die Reform ist keine zusätzliche Haushaltsbelastung, sondern eine Investition mit Rückfluss:
• Gesundheits-Tourismus: +4–6 Mrd. Euro p.a. (Startphase).
• Entlastung von Sozialversicherungen.
• Stabilisierung kommunaler Haushalte.
• Reduzierung indirekter Kosten durch Ausfälle und Fluktuation.
Politisch relevant:
Die Reform wirkt mittel- bis kurzfristig haushaltsentlastend.
6. Rolle der IGTV
Die IGTV versteht sich als:
• strategischer Impulsgeber,
• Brückenbauer zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Drittstaaten,
• operative Schnittstelle für:
o Fachkräftepartnerschaften,
o Wohn- und Integrationsmodelle,
o Technologie-Transfer.
7. Politische Handlungsempfehlung
Die IGTV empfiehlt:
1. Einrichtung einer interministeriellen Taskforce
(Gesundheit, Inneres, Arbeit, Wirtschaft, Auswärtiges Amt).
2. Pilotregionen für internationalisierte Gesundheitsstandorte.
3. Bundeseinheitliche Standards für Qualifikation, Sicherheit und Integration.
4. Gezielte Investitionsprogramme für technologische Entlastung.
5. Strategische Wiederbelebung des Gesundheits-Tourismus.
Schlussbotschaft
Wer heute Krankenhäuser schließt, zahlt morgen höhere Preise für schlechtere Versorgung.
Wer heute modernisiert, internationalisiert und steuert, sichert Qualität, Stabilität und wirtschaftliche Stärke.
Die IGTV steht bereit, diesen Prozess konzeptionell, operativ und international zu begleiten.
und zur Reaktivierung Deutschlands als globales Eldorado für Gesundheitsversorgung**
Stand Januar 2026
Autor: Jörg Kibbat / IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr
1. Ausgangslage und historische Einordnung
Deutschland galt über Jahrzehnte als internationales Zentrum für medizinische Exzellenz. Wohlhabende Patientinnen und Patienten aus aller Welt reisten an, um in deutschen Kliniken Spitzenmedizin in Anspruch zu nehmen – von hochqualifizierter Geburtshilfe über innovative Schönheits- und Spezialbehandlungen bis hin zu komplexen medizinischen Eingriffen.
Die Grundlage dieses Erfolgs bildeten:
• eine international führende Ärzteschaft,
• hochqualifiziertes medizinisches Fach- und Pflegepersonal aus nahezu allen Teilen der Welt,
• ein stabiles, solidarisch finanziertes Gesundheitssystem,
• sowie ein florierender Gesundheits-Tourismus, der nicht nur Kliniken, sondern auch die Sozial- und Steuersysteme nachhaltig stabilisierte.
Deutschland war Synonym für Qualität, Sicherheit und medizinische Innovation.
2. Aktuelle Herausforderungen und internationale Verschiebungen
Heute haben sich die globalen Schwerpunkte im Gesundheitswesen deutlich verschoben:
• China überzeugt zunehmend durch bahnbrechende technologische Innovationen, insbesondere in der Pflegeassistenz, Robotik und Prozessautomatisierung, die physische Belastungen reduzieren und Effizienz steigern.
• Indien gilt international als Vorreiter in der medizinischen Ausbildung, insbesondere in den Bereichen Pflege, IT-gestützte Medizin und standardisierte Hochleistungsprozesse.
• Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) – insbesondere Abu Dhabi, Dubai und Bahrain – kombinieren modernste Infrastruktur, internationale Spitzenmedizin und attraktive Investitionsbedingungen.
Diese Länder verfolgen zugleich das strategische Ziel, Europa und insbesondere Deutschland einzubinden, um:
• nationale Kapazitäten zu schonen,
• medizinische Kooperationen auszulagern,
• und langfristige Partnerschaften zu etablieren.
Deutschland hingegen steht vor:
• Klinikschließungen,
• Personalmangel,
• Überlastung des Pflegepersonals,
• sinkender Attraktivität für internationale Fachkräfte,
• und einer schwindenden Rolle im globalen Gesundheits-Tourismus.
3. Strategische Positionierung der IGTV
Vor diesem Hintergrund sieht die IGTV die dringende Notwendigkeit einer grundlegenden Gesundheitsreform, die nicht auf Rückbau, sondern auf Sanierung, Modernisierung und qualitative Aufwertung setzt.
Kernforderung:
Statt Krankenhäuser zu schließen, müssen sie modernisiert, internationalisiert und technologisch transformiert werden.
Ziel ist es, Deutschland wieder als:
• internationalen Gesundheitsstandort,
• attraktiven Arbeitsmarkt für Spitzenpersonal,
• verlässlichen Partner für Drittstaaten,
• und führende Destination für Gesundheits-Tourismus
zu positionieren.
Stand Januar 2026
Autor: Jörg Kibbat / IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr
1. Ausgangslage und historische Einordnung
Deutschland galt über Jahrzehnte als internationales Zentrum für medizinische Exzellenz. Wohlhabende Patientinnen und Patienten aus aller Welt reisten an, um in deutschen Kliniken Spitzenmedizin in Anspruch zu nehmen – von hochqualifizierter Geburtshilfe über innovative Schönheits- und Spezialbehandlungen bis hin zu komplexen medizinischen Eingriffen.
Die Grundlage dieses Erfolgs bildeten:
• eine international führende Ärzteschaft,
• hochqualifiziertes medizinisches Fach- und Pflegepersonal aus nahezu allen Teilen der Welt,
• ein stabiles, solidarisch finanziertes Gesundheitssystem,
• sowie ein florierender Gesundheits-Tourismus, der nicht nur Kliniken, sondern auch die Sozial- und Steuersysteme nachhaltig stabilisierte.
Deutschland war Synonym für Qualität, Sicherheit und medizinische Innovation.
2. Aktuelle Herausforderungen und internationale Verschiebungen
Heute haben sich die globalen Schwerpunkte im Gesundheitswesen deutlich verschoben:
• China überzeugt zunehmend durch bahnbrechende technologische Innovationen, insbesondere in der Pflegeassistenz, Robotik und Prozessautomatisierung, die physische Belastungen reduzieren und Effizienz steigern.
• Indien gilt international als Vorreiter in der medizinischen Ausbildung, insbesondere in den Bereichen Pflege, IT-gestützte Medizin und standardisierte Hochleistungsprozesse.
• Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) – insbesondere Abu Dhabi, Dubai und Bahrain – kombinieren modernste Infrastruktur, internationale Spitzenmedizin und attraktive Investitionsbedingungen.
Diese Länder verfolgen zugleich das strategische Ziel, Europa und insbesondere Deutschland einzubinden, um:
• nationale Kapazitäten zu schonen,
• medizinische Kooperationen auszulagern,
• und langfristige Partnerschaften zu etablieren.
Deutschland hingegen steht vor:
• Klinikschließungen,
• Personalmangel,
• Überlastung des Pflegepersonals,
• sinkender Attraktivität für internationale Fachkräfte,
• und einer schwindenden Rolle im globalen Gesundheits-Tourismus.
3. Strategische Positionierung der IGTV
Vor diesem Hintergrund sieht die IGTV die dringende Notwendigkeit einer grundlegenden Gesundheitsreform, die nicht auf Rückbau, sondern auf Sanierung, Modernisierung und qualitative Aufwertung setzt.
Kernforderung:
Statt Krankenhäuser zu schließen, müssen sie modernisiert, internationalisiert und technologisch transformiert werden.
Ziel ist es, Deutschland wieder als:
• internationalen Gesundheitsstandort,
• attraktiven Arbeitsmarkt für Spitzenpersonal,
• verlässlichen Partner für Drittstaaten,
• und führende Destination für Gesundheits-Tourismus
zu positionieren.
4. Reformbaustein I: Neue Qualitäts- und Zulassungsstandards für Fach- und Pflegepersonal
Die IGTV schlägt ein mehrstufiges, transparentes und internationales Qualifizierungs- und Sicherheitskonzept vor:
4.1 Sprach- und Fachstandards
• Verbindliches Sprachniveau B2/C1 vor Einreise.
• Fachspezifische Sprachprüfungen für medizinische Tätigkeiten.
• Anerkennung nur bei nachweislich vergleichbarer oder höherwertiger Ausbildung.
• Optionaler Einsatz von KI-basierender Sprachassistenz. Siehe beigefügte Dokumente Kibbat KI-LangComPack
4.2 Umfassender Background-Check im Herkunftsland
Bereits vor Migration verpflichtend:
• Erweitertes Führungszeugnis.
• Finanz-Screening (vergleichbar mit SCHUFA-Systemen), um:
o Dokumentenkäufe,
o Schleuserkriminalität,
o und illegale Vermittlungsstrukturen zu verhindern.
• Social-Screening, um:
o Instrumentalisierung,
o Radikalisierung,
o organisierte Kriminalität
frühzeitig auszuschließen.
• Vollständige Echtheitsprüfung aller Dokumente sowie der Identität.
5. Reformbaustein II: Neues Integrations- und Migrationswohnkonzept
Die IGTV schlägt ein strukturiertes Wohn- und Integrationsmodell vor:
• Qualitativ hochwertige, dezentrale Wohnlösungen.
• Klare soziale Durchmischung statt Parallelstrukturen. Siehe beigefügte Dokumente Boarding-Häuser
• Verbindliche Integrations-, Werte- und Fortbildungsprogramme.
• Frühzeitige Einbindung in lokale Strukturen (Kommunen, Vereine, Weiterbildung).
Ziel: Schnelle Integration, hohe Bindung und langfristige Stabilität.
6. Reformbaustein III: Technologische Modernisierung
Durch den gezielten Einsatz moderner, international bewährter Technologien können:
• Arbeitsabläufe im Pflegealltag (Waschen, Umbetten, Transport) erheblich erleichtert werden.
• Krankheits- und Ausfallquoten gesenkt werden.
• Produktivität und Versorgungsqualität steigen.
• Entlastung von Kliniken und Praxen durch externe Gesundheits-Checkup-Labore z.B. bei JobCentern und öffentlichen Ämtern.
Finanzielle Effekte:
• Einsparungen von 20–30 Mio. Euro je 1.000 Fach- und Pflegekräfte durch innovative Hilfsmittel.
• Zusätzliche Einsparungen von 60–80 Mio. Euro je 1.000 Fach- und Pflegekräfte durch optimierte Personalumstellung und reduzierte Fluktuation u.a. durch den Austausch von Personal aus der Zeitarbeit
7. Wirtschaftliche Perspektiven und Gesundheits-Tourismus
Durch die Reform kann Deutschland erneut als Premium-Gesundheitsstandort etabliert werden.
Erwartete Effekte:
• Wiederbelebung des internationalen Gesundheits-Tourismus.
• Zusatzeinnahmen von anfänglich 4–6 Mrd. Euro jährlich.
• Langfristige Stärkung von:
o Sozialversicherungen,
o kommunalen Haushalten,
o Forschung und Innovation,
o sowie internationaler Investitionen.
Die IGTV schlägt ein mehrstufiges, transparentes und internationales Qualifizierungs- und Sicherheitskonzept vor:
4.1 Sprach- und Fachstandards
• Verbindliches Sprachniveau B2/C1 vor Einreise.
• Fachspezifische Sprachprüfungen für medizinische Tätigkeiten.
• Anerkennung nur bei nachweislich vergleichbarer oder höherwertiger Ausbildung.
• Optionaler Einsatz von KI-basierender Sprachassistenz. Siehe beigefügte Dokumente Kibbat KI-LangComPack
4.2 Umfassender Background-Check im Herkunftsland
Bereits vor Migration verpflichtend:
• Erweitertes Führungszeugnis.
• Finanz-Screening (vergleichbar mit SCHUFA-Systemen), um:
o Dokumentenkäufe,
o Schleuserkriminalität,
o und illegale Vermittlungsstrukturen zu verhindern.
• Social-Screening, um:
o Instrumentalisierung,
o Radikalisierung,
o organisierte Kriminalität
frühzeitig auszuschließen.
• Vollständige Echtheitsprüfung aller Dokumente sowie der Identität.
5. Reformbaustein II: Neues Integrations- und Migrationswohnkonzept
Die IGTV schlägt ein strukturiertes Wohn- und Integrationsmodell vor:
• Qualitativ hochwertige, dezentrale Wohnlösungen.
• Klare soziale Durchmischung statt Parallelstrukturen. Siehe beigefügte Dokumente Boarding-Häuser
• Verbindliche Integrations-, Werte- und Fortbildungsprogramme.
• Frühzeitige Einbindung in lokale Strukturen (Kommunen, Vereine, Weiterbildung).
Ziel: Schnelle Integration, hohe Bindung und langfristige Stabilität.
6. Reformbaustein III: Technologische Modernisierung
Durch den gezielten Einsatz moderner, international bewährter Technologien können:
• Arbeitsabläufe im Pflegealltag (Waschen, Umbetten, Transport) erheblich erleichtert werden.
• Krankheits- und Ausfallquoten gesenkt werden.
• Produktivität und Versorgungsqualität steigen.
• Entlastung von Kliniken und Praxen durch externe Gesundheits-Checkup-Labore z.B. bei JobCentern und öffentlichen Ämtern.
Finanzielle Effekte:
• Einsparungen von 20–30 Mio. Euro je 1.000 Fach- und Pflegekräfte durch innovative Hilfsmittel.
• Zusätzliche Einsparungen von 60–80 Mio. Euro je 1.000 Fach- und Pflegekräfte durch optimierte Personalumstellung und reduzierte Fluktuation u.a. durch den Austausch von Personal aus der Zeitarbeit
7. Wirtschaftliche Perspektiven und Gesundheits-Tourismus
Durch die Reform kann Deutschland erneut als Premium-Gesundheitsstandort etabliert werden.
Erwartete Effekte:
• Wiederbelebung des internationalen Gesundheits-Tourismus.
• Zusatzeinnahmen von anfänglich 4–6 Mrd. Euro jährlich.
• Langfristige Stärkung von:
o Sozialversicherungen,
o kommunalen Haushalten,
o Forschung und Innovation,
o sowie internationaler Investitionen.
8. Fazit und Handlungsempfehlung
Deutschland verfügt weiterhin über:
• exzellente medizinische Grundlagen,
• internationale Reputation,
• starke Forschungslandschaft,
• und strategisch interessierte Partnerstaaten.
Was fehlt, ist eine mutige, international gedachte Reform.
Die IGTV positioniert sich als:
• Impulsgeber,
• Vermittler zwischen Drittstaaten und Deutschland,
• und strategischer Partner für eine nachhaltige Neuausrichtung des Gesundheitssystems.
Eine Reform, die Qualität erhöht, Sicherheit schafft, Kosten senkt und Deutschland wieder an die Spitze der globalen Gesundheitsversorgung führt.
Deutschland verfügt weiterhin über:
• exzellente medizinische Grundlagen,
• internationale Reputation,
• starke Forschungslandschaft,
• und strategisch interessierte Partnerstaaten.
Was fehlt, ist eine mutige, international gedachte Reform.
Die IGTV positioniert sich als:
• Impulsgeber,
• Vermittler zwischen Drittstaaten und Deutschland,
• und strategischer Partner für eine nachhaltige Neuausrichtung des Gesundheitssystems.
Eine Reform, die Qualität erhöht, Sicherheit schafft, Kosten senkt und Deutschland wieder an die Spitze der globalen Gesundheitsversorgung führt.
und zur Reaktivierung Deutschlands als globales Eldorado für Gesundheitsversorgung**
Stand: Januar 2026
Autor: Jörg Kibbat
IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr
1. Einleitung: Anspruch und Verantwortung
Deutschland steht an einem gesundheitspolitischen Wendepunkt. Während das deutsche Gesundheitssystem über Jahrzehnte hinweg als internationales Vorbild für Qualität, Solidarität und medizinische Exzellenz galt, ist seine globale Strahlkraft in den vergangenen Jahren spürbar geschwunden.
Dieses Positionspapier formuliert den Anspruch, Deutschland nicht nur zu stabilisieren, sondern strategisch neu zu positionieren:
als modernen, technologisch führenden, international vernetzten und wirtschaftlich tragfähigen Gesundheitsstandort.
Die IGTV versteht dieses Papier als Reformimpuls, der über kurzfristige Sparlogiken hinausgeht und eine langfristige, internationale Perspektive einnimmt.
2. Historische Stärke des deutschen Gesundheitsstandorts
Über Jahrzehnte war Deutschland:
• Magnet für internationale Patientinnen und Patienten,
• Ausbildungs- und Arbeitsziel für medizinische Spitzenkräfte,
• Innovationsmotor für Medizintechnik und klinische Verfahren,
• verlässlicher Partner im internationalen Gesundheitswesen.
Diese Stellung basierte auf:
• exzellenter ärztlicher und pflegerischer Kompetenz,
• hoher Versorgungsqualität und Patientensicherheit,
• einem stabilen solidarischen Finanzierungssystem,
• sowie einem florierenden Gesundheits-Tourismus mit erheblichen volkswirtschaftlichen Effekten.
Deutschland war weltweit Synonym für medizinische Qualität, Verlässlichkeit und Innovation.
3. Aktuelle Lage: Internationale Dynamik, nationale Erosion
3.1 Globale Verschiebungen
Internationale Wettbewerber haben gezielt investiert und strategisch aufgeholt:
• China: Technologieführerschaft in Pflegeassistenz, Robotik und Prozessautomatisierung.
• Indien: Internationale Spitzenposition in medizinischer Ausbildung, Pflege, IT-gestützter Medizin und Skalierung von Versorgungsprozessen.
• VAE (Abu Dhabi, Dubai, Bahrain): Kombination aus Spitzenmedizin, Infrastruktur, Kapital und internationaler Offenheit.
Diese Staaten suchen gezielt Partnerschaften mit Europa und Deutschland, um Wissen, Standards und Versorgungskapazitäten zu verknüpfen.
3.2 Nationale Herausforderungen
Deutschland hingegen ist konfrontiert mit:
• strukturellen Klinikschließungen,
• massivem Fach- und Pflegekräftemangel,
• steigender Arbeitsbelastung,
• sinkender Attraktivität für internationale Fachkräfte,
• und dem Verlust seiner Rolle im internationalen Gesundheits-Tourismus.
Der bisherige Fokus auf Rückbau und Kostendämpfung gefährdet langfristig Qualität, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.
Stand: Januar 2026
Autor: Jörg Kibbat
IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr
1. Einleitung: Anspruch und Verantwortung
Deutschland steht an einem gesundheitspolitischen Wendepunkt. Während das deutsche Gesundheitssystem über Jahrzehnte hinweg als internationales Vorbild für Qualität, Solidarität und medizinische Exzellenz galt, ist seine globale Strahlkraft in den vergangenen Jahren spürbar geschwunden.
Dieses Positionspapier formuliert den Anspruch, Deutschland nicht nur zu stabilisieren, sondern strategisch neu zu positionieren:
als modernen, technologisch führenden, international vernetzten und wirtschaftlich tragfähigen Gesundheitsstandort.
Die IGTV versteht dieses Papier als Reformimpuls, der über kurzfristige Sparlogiken hinausgeht und eine langfristige, internationale Perspektive einnimmt.
2. Historische Stärke des deutschen Gesundheitsstandorts
Über Jahrzehnte war Deutschland:
• Magnet für internationale Patientinnen und Patienten,
• Ausbildungs- und Arbeitsziel für medizinische Spitzenkräfte,
• Innovationsmotor für Medizintechnik und klinische Verfahren,
• verlässlicher Partner im internationalen Gesundheitswesen.
Diese Stellung basierte auf:
• exzellenter ärztlicher und pflegerischer Kompetenz,
• hoher Versorgungsqualität und Patientensicherheit,
• einem stabilen solidarischen Finanzierungssystem,
• sowie einem florierenden Gesundheits-Tourismus mit erheblichen volkswirtschaftlichen Effekten.
Deutschland war weltweit Synonym für medizinische Qualität, Verlässlichkeit und Innovation.
3. Aktuelle Lage: Internationale Dynamik, nationale Erosion
3.1 Globale Verschiebungen
Internationale Wettbewerber haben gezielt investiert und strategisch aufgeholt:
• China: Technologieführerschaft in Pflegeassistenz, Robotik und Prozessautomatisierung.
• Indien: Internationale Spitzenposition in medizinischer Ausbildung, Pflege, IT-gestützter Medizin und Skalierung von Versorgungsprozessen.
• VAE (Abu Dhabi, Dubai, Bahrain): Kombination aus Spitzenmedizin, Infrastruktur, Kapital und internationaler Offenheit.
Diese Staaten suchen gezielt Partnerschaften mit Europa und Deutschland, um Wissen, Standards und Versorgungskapazitäten zu verknüpfen.
3.2 Nationale Herausforderungen
Deutschland hingegen ist konfrontiert mit:
• strukturellen Klinikschließungen,
• massivem Fach- und Pflegekräftemangel,
• steigender Arbeitsbelastung,
• sinkender Attraktivität für internationale Fachkräfte,
• und dem Verlust seiner Rolle im internationalen Gesundheits-Tourismus.
Der bisherige Fokus auf Rückbau und Kostendämpfung gefährdet langfristig Qualität, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.
4. Strategische Grundposition der IGTV
Die IGTV lehnt eine rein restriktive Reformlogik ab.
Zentrale Position:
Nicht der Abbau, sondern die Sanierung, Internationalisierung und technologische Transformation des Gesundheitswesens ist der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit.
Ziel ist es, Deutschland erneut zu etablieren als:
• internationalen Gesundheitsstandort,
• attraktiven Arbeitsmarkt für hochqualifiziertes Personal,
• verlässlichen Partner für Drittstaaten,
• führende Destination für Gesundheits-Tourismus.
5. Reformbaustein I: Neue Qualitäts- und Zulassungsstandards für Fach- und Pflegepersonal
5.1 Internationale Sprach- und Fachstandards
Die IGTV fordert:
• Verbindliches Sprachniveau B2/C1 vor Einreise,
• fachspezifische Sprachprüfungen für medizinische Tätigkeiten,
• Anerkennung nur bei nachweislich gleich- oder höherwertiger Ausbildung,
• ergänzend den gezielten Einsatz KI-gestützter Sprachassistenzsysteme
(vgl. Kibbat KI-LangComPack).
Ziel ist eine sofortige, sichere und qualitätsgesicherte Einsatzfähigkeit.
5.2 Verbindlicher Background-Check im Herkunftsland
Vor Migration verpflichtend:
• erweitertes polizeiliches Führungszeugnis,
• Finanz-Screening nach internationalem Vorbild zur Vermeidung von Dokumentenhandel und Schleuserkriminalität,
• Social-Screening zur Früherkennung von Radikalisierung, Instrumentalisierung und organisierter Kriminalität,
• vollständige Echtheits- und Identitätsprüfung aller Dokumente.
Qualität, Sicherheit und Vertrauen stehen im Mittelpunkt.
6. Reformbaustein II: Integriertes Wohn- und Integrationskonzept
Die IGTV schlägt ein strukturiertes, nachhaltiges Integrationsmodell vor:
• hochwertige, dezentrale Wohnlösungen (z. B. Boarding-Häuser),
• bewusste soziale Durchmischung statt Parallelstrukturen,
• verbindliche Integrations-, Werte- und Fortbildungsprogramme,
• frühzeitige Einbindung in Kommunen, Vereine und Weiterbildungsnetzwerke.
Ziel:
Schnelle Integration, hohe Bindung an Arbeitgeber und Region sowie langfristige Stabilität des Personals.
Die IGTV lehnt eine rein restriktive Reformlogik ab.
Zentrale Position:
Nicht der Abbau, sondern die Sanierung, Internationalisierung und technologische Transformation des Gesundheitswesens ist der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit.
Ziel ist es, Deutschland erneut zu etablieren als:
• internationalen Gesundheitsstandort,
• attraktiven Arbeitsmarkt für hochqualifiziertes Personal,
• verlässlichen Partner für Drittstaaten,
• führende Destination für Gesundheits-Tourismus.
5. Reformbaustein I: Neue Qualitäts- und Zulassungsstandards für Fach- und Pflegepersonal
5.1 Internationale Sprach- und Fachstandards
Die IGTV fordert:
• Verbindliches Sprachniveau B2/C1 vor Einreise,
• fachspezifische Sprachprüfungen für medizinische Tätigkeiten,
• Anerkennung nur bei nachweislich gleich- oder höherwertiger Ausbildung,
• ergänzend den gezielten Einsatz KI-gestützter Sprachassistenzsysteme
(vgl. Kibbat KI-LangComPack).
Ziel ist eine sofortige, sichere und qualitätsgesicherte Einsatzfähigkeit.
5.2 Verbindlicher Background-Check im Herkunftsland
Vor Migration verpflichtend:
• erweitertes polizeiliches Führungszeugnis,
• Finanz-Screening nach internationalem Vorbild zur Vermeidung von Dokumentenhandel und Schleuserkriminalität,
• Social-Screening zur Früherkennung von Radikalisierung, Instrumentalisierung und organisierter Kriminalität,
• vollständige Echtheits- und Identitätsprüfung aller Dokumente.
Qualität, Sicherheit und Vertrauen stehen im Mittelpunkt.
6. Reformbaustein II: Integriertes Wohn- und Integrationskonzept
Die IGTV schlägt ein strukturiertes, nachhaltiges Integrationsmodell vor:
• hochwertige, dezentrale Wohnlösungen (z. B. Boarding-Häuser),
• bewusste soziale Durchmischung statt Parallelstrukturen,
• verbindliche Integrations-, Werte- und Fortbildungsprogramme,
• frühzeitige Einbindung in Kommunen, Vereine und Weiterbildungsnetzwerke.
Ziel:
Schnelle Integration, hohe Bindung an Arbeitgeber und Region sowie langfristige Stabilität des Personals.
7. Reformbaustein III: Technologische Modernisierung des Pflege- und Versorgungsalltags
Durch gezielten Technologieeinsatz können:
• körperlich belastende Tätigkeiten (Waschen, Umbetten, Transport) deutlich erleichtert werden,
• Krankheits- und Ausfallquoten sinken,
• Produktivität und Versorgungsqualität steigen,
• Kliniken und Praxen durch externe Gesundheits-Checkup-Labore (z. B. bei Jobcentern und Behörden) entlastet werden.
Wirtschaftliche Effekte
• Einsparungen von 20–30 Mio. Euro je 1.000 Fach- und Pflegekräfte durch Assistenzsysteme,
• zusätzliche 60–80 Mio. Euro je 1.000 Fach- und Pflegekräfte durch optimierte Personalstrukturen, reduzierte Fluktuation und geringere Abhängigkeit von Zeitarbeit.
8. Wirtschaftliche Perspektive: Rückkehr des Gesundheits-Tourismus
Die Neuausrichtung ermöglicht:
• Wiederbelebung des internationalen Gesundheits-Tourismus,
• zusätzliche Einnahmen von 4–6 Mrd. Euro jährlich in der Anfangsphase,
• langfristige Stärkung von:
o Sozialversicherungen,
o kommunalen Haushalten,
o Forschung und Innovation,
o internationalen Investitionen.
Gesundheit wird wieder Wirtschafts- und Standortfaktor.
9. Fazit: Jetzt handeln – strategisch, international, mutig
Deutschland verfügt weiterhin über:
• exzellente medizinische Grundlagen,
• internationale Reputation,
• starke Forschungs- und Innovationskraft,
• strategisch interessierte internationale Partner.
Was fehlt, ist der politische Wille zu einer international gedachten, qualitätsorientierten Reform.
Die IGTV positioniert sich als:
• Impulsgeber,
• Vermittler zwischen Drittstaaten, Wirtschaft und Politik,
• strategischer Partner für eine nachhaltige Neuausrichtung des Gesundheitssystems.
Ziel:
Ein Gesundheitssystem, das Qualität erhöht, Sicherheit schafft, Kosten senkt – und Deutschland wieder an die Spitze der globalen Gesundheitsversorgung führt.
Durch gezielten Technologieeinsatz können:
• körperlich belastende Tätigkeiten (Waschen, Umbetten, Transport) deutlich erleichtert werden,
• Krankheits- und Ausfallquoten sinken,
• Produktivität und Versorgungsqualität steigen,
• Kliniken und Praxen durch externe Gesundheits-Checkup-Labore (z. B. bei Jobcentern und Behörden) entlastet werden.
Wirtschaftliche Effekte
• Einsparungen von 20–30 Mio. Euro je 1.000 Fach- und Pflegekräfte durch Assistenzsysteme,
• zusätzliche 60–80 Mio. Euro je 1.000 Fach- und Pflegekräfte durch optimierte Personalstrukturen, reduzierte Fluktuation und geringere Abhängigkeit von Zeitarbeit.
8. Wirtschaftliche Perspektive: Rückkehr des Gesundheits-Tourismus
Die Neuausrichtung ermöglicht:
• Wiederbelebung des internationalen Gesundheits-Tourismus,
• zusätzliche Einnahmen von 4–6 Mrd. Euro jährlich in der Anfangsphase,
• langfristige Stärkung von:
o Sozialversicherungen,
o kommunalen Haushalten,
o Forschung und Innovation,
o internationalen Investitionen.
Gesundheit wird wieder Wirtschafts- und Standortfaktor.
9. Fazit: Jetzt handeln – strategisch, international, mutig
Deutschland verfügt weiterhin über:
• exzellente medizinische Grundlagen,
• internationale Reputation,
• starke Forschungs- und Innovationskraft,
• strategisch interessierte internationale Partner.
Was fehlt, ist der politische Wille zu einer international gedachten, qualitätsorientierten Reform.
Die IGTV positioniert sich als:
• Impulsgeber,
• Vermittler zwischen Drittstaaten, Wirtschaft und Politik,
• strategischer Partner für eine nachhaltige Neuausrichtung des Gesundheitssystems.
Ziel:
Ein Gesundheitssystem, das Qualität erhöht, Sicherheit schafft, Kosten senkt – und Deutschland wieder an die Spitze der globalen Gesundheitsversorgung führt.
Praxisbeleg aus der stationären Versorgung
Erfahrungsbericht zur strukturellen Personalsituation im deutschen Gesundheitswesen
Stand: Januar 2026
Verfasser: Jörg Kibbat
Organisation: IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr
Ort: Krankenhaus in Düsseldorf
Zeitraum: Weihnachtszeit 2025
1. Anlass und medizinischer Hintergrund
Der Verfasser befand sich in der Weihnachtszeit 2025 aufgrund einer stark entzündeten Wunde am linken Bein in stationärer Behandlung in einem Düsseldorfer Krankenhaus. Die Entzündung war durch eine bereits bestehende Lähmung des Beins erheblich begünstigt und hatte ein Ausmaß erreicht, bei dem zeitweise eine Amputation medizinisch nicht ausgeschlossen werden konnte.
Dieser Bericht dient nicht der Bewertung der medizinischen Behandlung, sondern der dokumentierenden Darstellung von strukturellen Beobachtungen im Pflege- und Personalbereich während des stationären Aufenthalts.
2. Beobachtungen zum Einsatz des Stammpersonals
Bereits am späten Abend des Aufnahmetages wurde die Wunde durch eine Pflegekraft fachgerecht versorgt. Die Pflegekraft trat trotz fortgeschrittener Uhrzeit freundlich, ruhig und professionell auf.
Am darauffolgenden Morgen erfolgte die erneute Versorgung durch dieselbe Pflegekraft. Auf Nachfrage bestätigte diese, dass Doppelschichten auf der Station keine Ausnahme, sondern nahezu Regelbetrieb seien.
Im weiteren Verlauf bestätigte sich der Eindruck, dass:
• die pflegerische Versorgung im Wesentlichen durch fest angestelltes Stammpersonal getragen wurde,
• dieses Personal dauerhaft hohen Belastungen ausgesetzt war,
• Professionalität und Freundlichkeit trotz struktureller Überlastung aufrechterhalten wurden.
3. Trügerischer Eindruck ausreichender Personalbesetzung
Zu Beginn des Aufenthalts entstand der Eindruck einer vergleichsweise hohen Personalpräsenz auf der Station. Mehrere Personen trugen Pflegekleidung und waren sichtbar im Stationsbereich tätig.
Dieser Eindruck relativierte sich im weiteren Verlauf deutlich.
Mehrere dieser Personen:
• waren augenscheinlich nicht in reguläre Pflegeabläufe integriert,
• führten Tätigkeiten ohne erkennbare Systematik oder Zuständigkeit aus,
• wirkten überwiegend passiv oder nur symbolisch beschäftigt.
4. Beobachtungen im Bereich Reinigung und Hygiene
Im Bereich der Reinigung wurden erhebliche Defizite festgestellt:
• Reinigungstätigkeiten beschränkten sich teilweise auf oberflächliches Wischen mit demselben Tuch über unterschiedliche Flächen.
• Eine eingesetzte Reinigungskraft wischte den Boden, ohne den Mopp zwischendurch auszuwaschen.
• Gereinigt wurde ausschließlich der Mittelgang; Nebenflächen blieben unbeachtet.
• Mülleimer wurden nicht geleert.
• Sichtbare Blutflecken auf dem Boden wurden selbst nach ausdrücklichem Hinweis ignoriert.
Diese Beobachtungen werfen Fragen hinsichtlich:
• Einweisung,
• Aufsicht,
• Qualitätskontrolle
externer Dienstleister auf.
Erfahrungsbericht zur strukturellen Personalsituation im deutschen Gesundheitswesen
Stand: Januar 2026
Verfasser: Jörg Kibbat
Organisation: IGTV – Interessenvertretung GesundheitTransfer & Verkehr
Ort: Krankenhaus in Düsseldorf
Zeitraum: Weihnachtszeit 2025
1. Anlass und medizinischer Hintergrund
Der Verfasser befand sich in der Weihnachtszeit 2025 aufgrund einer stark entzündeten Wunde am linken Bein in stationärer Behandlung in einem Düsseldorfer Krankenhaus. Die Entzündung war durch eine bereits bestehende Lähmung des Beins erheblich begünstigt und hatte ein Ausmaß erreicht, bei dem zeitweise eine Amputation medizinisch nicht ausgeschlossen werden konnte.
Dieser Bericht dient nicht der Bewertung der medizinischen Behandlung, sondern der dokumentierenden Darstellung von strukturellen Beobachtungen im Pflege- und Personalbereich während des stationären Aufenthalts.
2. Beobachtungen zum Einsatz des Stammpersonals
Bereits am späten Abend des Aufnahmetages wurde die Wunde durch eine Pflegekraft fachgerecht versorgt. Die Pflegekraft trat trotz fortgeschrittener Uhrzeit freundlich, ruhig und professionell auf.
Am darauffolgenden Morgen erfolgte die erneute Versorgung durch dieselbe Pflegekraft. Auf Nachfrage bestätigte diese, dass Doppelschichten auf der Station keine Ausnahme, sondern nahezu Regelbetrieb seien.
Im weiteren Verlauf bestätigte sich der Eindruck, dass:
• die pflegerische Versorgung im Wesentlichen durch fest angestelltes Stammpersonal getragen wurde,
• dieses Personal dauerhaft hohen Belastungen ausgesetzt war,
• Professionalität und Freundlichkeit trotz struktureller Überlastung aufrechterhalten wurden.
3. Trügerischer Eindruck ausreichender Personalbesetzung
Zu Beginn des Aufenthalts entstand der Eindruck einer vergleichsweise hohen Personalpräsenz auf der Station. Mehrere Personen trugen Pflegekleidung und waren sichtbar im Stationsbereich tätig.
Dieser Eindruck relativierte sich im weiteren Verlauf deutlich.
Mehrere dieser Personen:
• waren augenscheinlich nicht in reguläre Pflegeabläufe integriert,
• führten Tätigkeiten ohne erkennbare Systematik oder Zuständigkeit aus,
• wirkten überwiegend passiv oder nur symbolisch beschäftigt.
4. Beobachtungen im Bereich Reinigung und Hygiene
Im Bereich der Reinigung wurden erhebliche Defizite festgestellt:
• Reinigungstätigkeiten beschränkten sich teilweise auf oberflächliches Wischen mit demselben Tuch über unterschiedliche Flächen.
• Eine eingesetzte Reinigungskraft wischte den Boden, ohne den Mopp zwischendurch auszuwaschen.
• Gereinigt wurde ausschließlich der Mittelgang; Nebenflächen blieben unbeachtet.
• Mülleimer wurden nicht geleert.
• Sichtbare Blutflecken auf dem Boden wurden selbst nach ausdrücklichem Hinweis ignoriert.
Diese Beobachtungen werfen Fragen hinsichtlich:
• Einweisung,
• Aufsicht,
• Qualitätskontrolle
externer Dienstleister auf.
5. Eingeschränkte Einsatzfähigkeit anwesender Pflegekräfte
Im weiteren Behandlungsverlauf kam es wiederholt zu Störungen der Infusion, mutmaßlich bedingt durch schwierige Venenverhältnisse.
Bei Bitten um Unterstützung reagierten vier von fünf angesprochenen Personen in Pflegekleidung mit inhaltlich nahezu identischen Aussagen:
„Ich nix wissen.“
„Ich nix dürfen.“
„Ich nix können.“
Diese Reaktionen waren nicht ablehnend oder aggressiv, sondern Ausdruck:
• fehlender Sprachkenntnisse,
• unzureichender Einweisung,
• eingeschränkter Zuständigkeit.
In der Konsequenz war trotz physischer Anwesenheit von Personal keine unmittelbare pflegerische Hilfe verfügbar.
6. Aufklärung durch Gespräche mit Stammpersonal
In Gesprächen mit Ärzten sowie fest angestellten Pflegekräften wurde deutlich, dass ein erheblicher Teil der anwesenden Personen in Pflegekleidung externe Mitarbeitende verschiedener Zeitarbeitsfirmen waren:
Nach Aussagen des Stammpersonals:
• verfügten diese Kräfte nur über eingeschränkte Deutschkenntnisse,
• kannten die klinischen Abläufe nicht ausreichend,
• durften keine pflegerischen oder medizinischen Entscheidungen treffen,
• waren daher nur eingeschränkt einsetzbar.
Mehrfach wurde zudem darauf hingewiesen, dass diese externen Kräfte die Klinik bis zum Dreifachen der Kosten einer fest angestellten Pflegekraft verursachen.
7. Zusammenfassende Bewertung
Der vorliegende Erfahrungsbericht verdeutlicht exemplarisch folgende strukturelle Problemlagen:
• Fachkräftemangel wird durch kostenintensive, jedoch funktional eingeschränkte Zeitarbeit kompensiert.
• Sichtbare Personalpräsenz ersetzt faktisch Qualifikation und Zuständigkeit.
• Fest angestelltes Stammpersonal trägt die Hauptverantwortung unter Bedingungen dauerhafter Überlastung.
• Patientensicherheit wird durch Sprachbarrieren, fehlende Einweisung und unklare Zuständigkeiten latent gefährdet.
8. Relevanz für die IGTV-Position
Der Bericht unterstreicht die IGTV-Kernforderungen nach:
• verbindlichen Sprach- und Fachstandards vor Einsatz,
• klaren Qualifikations- und Zuständigkeitsprofilen,
• Reduktion der Abhängigkeit von Zeitarbeit,
• strukturierter Integration internationaler Fachkräfte,
• technologischer Entlastung des Stammpersonals.
Hinweis:
Die namentliche Nennung der Einrichtung erfolgt bewusst nicht. Der Bericht ist als systemischer Praxisbeleg zu verstehen und nicht als Einzelkritik.
Im weiteren Behandlungsverlauf kam es wiederholt zu Störungen der Infusion, mutmaßlich bedingt durch schwierige Venenverhältnisse.
Bei Bitten um Unterstützung reagierten vier von fünf angesprochenen Personen in Pflegekleidung mit inhaltlich nahezu identischen Aussagen:
„Ich nix wissen.“
„Ich nix dürfen.“
„Ich nix können.“
Diese Reaktionen waren nicht ablehnend oder aggressiv, sondern Ausdruck:
• fehlender Sprachkenntnisse,
• unzureichender Einweisung,
• eingeschränkter Zuständigkeit.
In der Konsequenz war trotz physischer Anwesenheit von Personal keine unmittelbare pflegerische Hilfe verfügbar.
6. Aufklärung durch Gespräche mit Stammpersonal
In Gesprächen mit Ärzten sowie fest angestellten Pflegekräften wurde deutlich, dass ein erheblicher Teil der anwesenden Personen in Pflegekleidung externe Mitarbeitende verschiedener Zeitarbeitsfirmen waren:
Nach Aussagen des Stammpersonals:
• verfügten diese Kräfte nur über eingeschränkte Deutschkenntnisse,
• kannten die klinischen Abläufe nicht ausreichend,
• durften keine pflegerischen oder medizinischen Entscheidungen treffen,
• waren daher nur eingeschränkt einsetzbar.
Mehrfach wurde zudem darauf hingewiesen, dass diese externen Kräfte die Klinik bis zum Dreifachen der Kosten einer fest angestellten Pflegekraft verursachen.
7. Zusammenfassende Bewertung
Der vorliegende Erfahrungsbericht verdeutlicht exemplarisch folgende strukturelle Problemlagen:
• Fachkräftemangel wird durch kostenintensive, jedoch funktional eingeschränkte Zeitarbeit kompensiert.
• Sichtbare Personalpräsenz ersetzt faktisch Qualifikation und Zuständigkeit.
• Fest angestelltes Stammpersonal trägt die Hauptverantwortung unter Bedingungen dauerhafter Überlastung.
• Patientensicherheit wird durch Sprachbarrieren, fehlende Einweisung und unklare Zuständigkeiten latent gefährdet.
8. Relevanz für die IGTV-Position
Der Bericht unterstreicht die IGTV-Kernforderungen nach:
• verbindlichen Sprach- und Fachstandards vor Einsatz,
• klaren Qualifikations- und Zuständigkeitsprofilen,
• Reduktion der Abhängigkeit von Zeitarbeit,
• strukturierter Integration internationaler Fachkräfte,
• technologischer Entlastung des Stammpersonals.
Hinweis:
Die namentliche Nennung der Einrichtung erfolgt bewusst nicht. Der Bericht ist als systemischer Praxisbeleg zu verstehen und nicht als Einzelkritik.